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  Bisherige Meinungen und Erfahrungen: 
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  sabine sabine schrieb am 01.09.2014  
liebe kelly, wieder einmal wende ich mich an dich, da wir mit unserer stute ganz einfach nicht weiterkommen... immer wenn wir mit ihr einen neuen schritt in der ausbildung wagen möchten.. dann hat sie plötzlich irgendwelche "gebrechen". es ist wie verhext. sie ist jetzt 41/2 jahre alt und trotz sanfter ausbildung, super artgetechter haltung können wir nicht wirklich etwas mit ihr anfangen. sie ist superlieb und entspannt. wir haben sie gesundheitlich von tierarzt, schmied, tierheilptaktiket, osteopath usw. durchchecken lassen.. psychisch ist sie vollkommen klar und trotzdem.. sie gibt sich wirklich mühe, ist sehr sensibel und wird auch so behandelt. wir können sie nicht wirklich reiten oder boden/longenarbeit machen.. ständig verletzt sie sich und fällt dann wieder längere zeit aus... wir sind keine glucken, die ständig vor sorge die pferde verhätscheln. unsere anderen beiden sind völlig normal.. hast du vielleicht eine idee für uns? vielen dank schon mal im voraus. glg. sabine
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von sabine:

Hallo Sabine,

ich freue mich sehr, von Dir zu hören. Danke für das supersüße, lustige Foto :-))).

Weshalb sich Deine Stute ständig verletzt, kann ich aus der Entfernung leider nicht sagen. Es wäre sinnvoll, den Ursachen auf den Grund zu gehen, um diese in Zukunft zu vermeiden. Um welche Art der Verletzungen handelt es sich? Wie können diese vermieden werden? Ist Euer Offenstall verletzungssicher? Gibt es besondere Gefahren im Auslauf oder auf der Weide? Wird sie eventuell von den anderen Pferden gejagt?

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Karla schrieb am 23.08.2014  
Bild he ich jetzt leider keines - Liebe Kelly - ich bin schon älteres Semester und zu meinem Pferd -Sam 13Jahre- wie Großmutter zu einem Kind gekommen - meine Freundin ist gestorben und ich als RB - habe dann Sam übernommen-
Soweit alles gut - Sam hat seit einiger Zeit Arthrose - vor allem vorne li Kapalgelenk bekommen- Er ist gro0-.173 -und auch etwas steif. Wird jeden Tag ca 1 h bewegt - reiten -aber auch Bodenarbeit. Soweit macht er mit - habe aber große Angst vor dem Wetterwechsel - da wird's schlimmer!!! Ich gebe u.a. Mineralstoffe - Ruta D3- Ingwer- Teufelskralle, Meerrettich, er bekommt etwas Hafer u. Alpenkräuter - ER wiegt 686 kg -für seine Größe o.k. Seine Beinstellung steif - habe auch Hufdämmung unter die Eisen einsetzen lassen - werde ich aber evtl. wieder weg nehmen lassen und vielleicht sogar auf Kunststoffbeschlag statt seiner Eisen wechseln- nach lesen deines Berichtes..Er arbeitet nett mit - aber hat Probleme mit biegen und die Hinterhand nimmt er nicht so gut mit - ist also nicht gelenkschonend!!! Ich habe viel Geduld - gehe u.a. üb. Stangen u. im Schritt auch üb. Kavaletti - Was könnte ich noch gutes tun gegen seine Arthrose - es wird bestimmt schlimmer..und ich denke er wird diese auch in sich haben (Körper Gelenke) Ich brauche noch Tipps -
Wir reiten lediglich Freizeit!!!Sam ist nicht reinrassig aber ein feiner Bursche und ich habe große Sorge vor dem Wetterumschwung!!! ER steht im Offenstall in Boddinsfelde -Brandg. Raum !! Vielen Dank für Tipps -liebe Grüße sagt euch Pferd Sam und Karla
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Karla:

Hallo Karla,

es ist großartig, dass Du Dir so viele Gedanken um die Gesundheit und das Wohlbefinden Deines Pferdes machst. Offenstallhaltung und leichte Bewegung sind auf jeden Fall gesundheitsfördernd, gerade bei Arthrose. Mit Ingwer und Teufelskralle habe ich ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht.
Was ich Dir unbedingt raten möchte: lass Deinen Sam von einem guten Pferdephysiotherapeuten untersuchen, insbesondere Beinstellung und Hufe. In Zusammenarbeit mit einem kompetenten Pferdephysiotherapeuten kannst Du ein individuell auf Dein Pferd abgestimmtes Gymnastikprogramm erarbeiten. Die Hufe und den Beschlag würde ich zusätzlich von einem kompetenten Huforthopäden (ich empfehle DHG oder DIFHO) kontrollieren lassen.

Alles Gute für Dich und Deinen Sam!

Herzliche Grüße. Kelly

 
 
 
  Karo Karo schrieb am 22.07.2014  
Liebe Kelly. Hoffentlich hast Du das Buch zwischenzeitlich bekommen. Ich würde mich freuen, wenn Du mir nach dem Lesen berichtest, ob Du erkannt hast, welche der Geschichten von mir war. Gern auch, ob sie Dir gefallen hat, denn wie ich gerade wieder erleben musste, als ich mit dem Hengst sieben Wochen für ein Forschungsprojekt in einer Halle war, wollen viele ReiterInnen einfach nur ihre Ruhe und möchten nichts mehr lernen. Zitat: Wir haben alle lange genug Pferde und möchten nicht belehrt werden. Habe ich nicht, ich schwöre, ich war nur da und habe beobachtet, dokumentiert, nur eingegriffen, wenn ich gefragt wurde. Wer nicht will, der hat schon. Aber genau bei der, die das gesagt hat, ist alle paar Tage der Tierarzt? Na, super. Gespannt auf Deine Bewertung der Pferdemanie grüßt Dich herzlich Deine ganz zahme Mail-Freundin Karo
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Karo:

per e-mail beantwortet :-)
 
 
 
  Christiane schrieb am 10.07.2014  
Liebe Kelly,
ich bin sehr froh endlich mal eine Homepage gefunden zu haben, die meinen Vorstellungen mit dem Umgang mit dem Pferd entgegen kommt. Ich finde es immer sehr schwierig, wenn man Pferdehalter geworden ist und sich nun mit dem Thema Pferd auseinandersetzt. Unweigerlich bekommt man unzählige Ratschläge... uvm. aber die ganzen Ansichten (Monty Roberts... und viele "pferdeflüsterer" kamen einfach meinem Gefühl nicht entgegen - irgendetwas war immer was mich störte, obwohl ich es gar nicht benennen konnte - eben nur ein Gefühl.
Was mir und meiner Familie großen Spaß macht, ist die Beobachtung unserer Stute in ihrer Herde (ca. 50 Pferde gemischt jeden alters von 4 bis 25 Jahren und auch gemischt Stuten und Wallache)
Letzte Woche konnten wir beobachten, wie unsere Stute 3 Neuankömmlinge (2 Stuten und 1 Wallach im Alter von ca. 4 Jahren) auf der Weide beschützte! Wir waren ganz verblüfft, weil wir wussten gar nicht, dass das ein Pferd macht. Unsere Stute hat sich die 3 ausgesucht und nicht umgekehrt - sie ging ganz bewusst auf die 3 zu und verteitigte sie. Wenn sie zum Tränker gingen, dann stellte sie sich hinten hin und verjagte jeden der "schlechte" Absichten hatte. Die anderen die keine "schlechten" Absichten hatte, die durften in der Nähe grasen. Jetzt möchte ich natürlich mehr Erfahren (das aber nicht so einfach ist) und hoffe nun endlich jemanden gefunden zu haben, der mir sagen kann, welche Beweggründe mein Pferdchen hat, oder vielleicht eine Literaturempfehlung?? Wo wir uns einfach unsicher sind, ob die Deutungen oder Beobachtungen die mir machen, auch von uns richtig interpretiert werden..... (wir sind leider keine Pferdemenschen und haben auch Angst, das Pferd an sich zu "vermenschlichen") - Ich freue mich riesig auf Ihre EINSCHÄTZUNG!!
lg
christiane
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Christiane:

Hallo Christiane,

ich freue mich, dass Dir unsere Webseite gefällt und dass Du in meinen Texten Anregungen zum Umgang mit Deinem Pferd findest :-). Es ist toll, dass Du Dich mit Pferdeverhalten auseinander setzt und dass Du mehr über Pferde lernen möchtest. Besonders gut finde ich, dass Du auf Dein Gefühl hörst und mit diversen sogenannten „Pferdeflüsterern“ kritisch bist.

Ich denke, das Beschützerverhalten hast Du richtig interpretiert (soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann). Wichtige Ziele einer Herde sind Harmonie und Zusammenhalt, deshalb ist es nicht selten, dass die Leitstuten oder erfahrene Herdenmitglieder für Ordnung sorgen, wenn andere Pferde Unruhe stiften. Ich möchte Dir gerne die Bücher und die Webseite von Marlitt Wendt empfehlen www.pferdsein.de . Marlitt schreibt verständlich und einfühlsam über Pferdeverhalten, Pferdepsyche, Intelligenz und vieles mehr. Alle Bücher von Marlitt kann ich sehr empfehlen, die Beschreibungen der Bücher findest Du auf Marlitt´s Webseite www.pferdsein.de unter „Meine Bücher“.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Vergnügen beim Beobachten der Pferde und alles Gute auf Deinem Weg.

Liebe Grüße. Kelly

 
 
 
  Sabine Pehl schrieb am 09.07.2014  
Liebe Kelly,

ich bin zufällig auf Deine Seite geraten und sehr berührt von den wunderbaren Ausführungen. Viel Glück bei allem und das viele Menschen sich inspirieren lassen von Deiner Philosophie.
Herzlich
Sabine
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Sabine Pehl:

Liebe Sabine,

ich danke Dir ganz herzlich für Deine gefühlvollen Worte und Deine netten Wünsche. DANKESCHÖN.

Viele liebe Grüße und alles Gute. Kelly

 
 
 
  Daniela schrieb am 29.06.2014  
Liebe Kelly,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Sie hat mir schon sehr geholfen. Heute allerdings hatte ich wieder ein Erlebnis dass mich an vielem zweifeln lässt. Wir sind ausgeritten, mein Mann, unsere 8 Jahre alte Tochter und ich. Anfangs war alles ganz ruhig und harmonisch. So lange bis uns auf dem Ausritt zwei Geländemotorräder begegnet sind. Sie waren ungefähr in 60 m Entfernung. Mein Hafi hat sie offensichtlich schon viel früher als ich bemerkt und obwohl beide Fahrer das Tempo verlangsamt haben hat er ganz ordentlich gescheut, sprang zur Seite und wollte los, einfach weg von dem schrecklichen Geräusch. Auch als die beiden schon vorbei waren (sie fuhren ja nicht direkt an uns vorbei) hat er sich noch mal erschrocken. Dazu kam noch ein weiterer ERschrecker aus für mich nichtigem Grund. Die anderen beiden Pferde blieben ganz ruhig. Ich saß kreidebleich auf dem Pferd und sofort kam sie zurück. Diese schreckliche Angst. Tränen liefen mir herunter und ich wollte einfach nur noch nach Hause und endlich absteigen. Seit diesem Schreck war mein Hafi völlig verändert. Sonst eher faul und träge, vor allem auf dem Platz, lief er völlig verspannt und sehr eilig. Erst kurz vor dem Stall war dann wieder alles o.k. und er der Alte. Gibt es irgendeine Möglichkeit dass er sich nicht immer so erschreckt ? Auf dem Platz bekommt man ihn schier nicht vorwärts, nur mit Gerte fällt er im Trab nicht aus, da kann ihn sogar meine kleine Tochter ganz alleine reiten und im Gelände erschrickt er sich vor jeder Kleinigkeit. Für einen weiteren Rat wäre ich dir sehr sehr dankbar. LG Daniela
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Daniela:

Liebe Daniela,

ich freue mich, dass ich Dir ein wenig helfen konnte.

Deine Anspannung überträgt sich auf das Pferd, deshalb wäre es sinnvoll Du würdest erst einmal –wie bereits geschrieben- an Dir selbst arbeiten (z.B. Atemtechniken, Meditation, Visualisierung, usw.). Zusätzlich kannst Du mit Deinem Wallach in sicherer Umgebung Vertrauensübungen und Verlasstraining (z.B. Plane, Rappelsack, Schrecktraining, Flattervorhang, Luftballons, Bälle, etc.) machen.

Um (Selbst-) Vertrauen aufzubauen, benötigt man Bedacht und Geduld. Vertrauen (egal ob Selbstvertrauen oder Vertrauen ins Pferd oder Vertrauen ins Leben, etc.) lässt sich nicht mit ein paar Tipps erreichen. Es ist ständiges Auseinandersetzen mit sich selbst und seiner Mitwelt, ganz wichtig sind dabei die Reflexion und das Hinterfragen. (Webempfehlung: www.zeitzuleben.de)

Desweitern würde ich Dir empfehlen, Dich mit Pferdeverhalten, Pferdepsyche und Lernverhalten genauer auseinander zu setzen. Es gibt viele interessante Bücher zu besagten Themen, auch ein Seminar kann sehr sinnvoll sein. So lernst Du, Dein Pferd besser zu verstehen und besser mit ihm zu kommunizieren.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg mit und zu den Pferden.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Daniela schrieb am 18.06.2014  
Liebe Kelly,
seit einigen Jahren komme ich immer wieder auf deine SEite zurück denn sie hat mir schon viel helfen können. Wir haben zu unserer kleinen Herde, Stute 29, Wallach 23 und STute 20 nun einen 7 Jahre alten Hafi-Wallach gestellt. Es klappt glücklicherweise ganz gut mit den vieren. Bisher war die 20 Jahre alte Stute der absolute Chef und niemals hätte ich gedacht dass irgendein Pferd ihr den Rang einmal streitig machen würde. So kann man sich täuschen.
Ich hatte vor einigen Jahren ein Ereignis erlebt dass sehr tief sitzt. Ich saß im Gelände auf einem durchgehenden Pferd. Es erschrack sich durch einen Fasan der aus dem Gebüsch sprang. Mein Pferd drehte sich um rannte los, mein Mann der hinter mir war fiel vom Pferd, sein Pferd ging dann ohne Reiter an mir und meinem Pferd vorbei. Die Angst nochmal so etwas zu erleben sitzt immer noch tief. Dieser Kontrollverlust war etwas ganz furchtbares. Dazu kommt noch ein Sturz mit dem Pferd in einer Reithalle. Siet diesen zwei ERlebnisen bin ich nicht wieder aufs Pferd gestiegen. Trotzdem haben mein Mann und ich sich entschlossen wieder zu reiten und ich mich meiner Angst zu stellen. Wir kauften uns vor einer Woche einen 7 Jahre alten Haflinger-Wallach. Er ist ein echter Schatz. Trotzdem habe ich immer unterschwellig Angst wieder so etwas zu erleben. Hast du einen Rat für mich wie ich einfach wieder unbeschwert reiten kann ? Ich wäre wirklich dankbar. Ich dachte schon an eine Trauma-Therapie mit einem Psychologen. Aber ob das wirklich hilft weiß ich nicht. Mein Mann sagt nur reiten hilft. Für deine Einschätzung wäre ich dir dankbar. LG Daniela
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Daniela:

Hallo liebe Daniela,

vielen Dank für Deine Worte. Den ersten und wichtigsten Schritt zur Angstbewältigung hast Du schon geschafft: Du hast die Angst erkannt, benannt und stehst dazu, damit hast Du das „Gespenst“ vom dunklen Keller ans Tageslicht befördert. Ein wichtiger und mutiger Schritt, den viele Reiter nie schaffen. Herzlichen Glückwunsch :-)!

Angst ist erstmal nichts Negatives, berechtigte Angst schützt uns. Sind traumatische Ereignisse vorgefallen, ist es sinnvoll sich mit der Angst bewusst auseinander zu setzen, sonst blockiert uns die Angst und beeinträchtigt unsere Lebensqualität. Zur Angstbewältigung gehört ein gutes Maß an Selbsteinschätzung - wichtig ist, dass Du der Angst schrittweise begegnest. Überstürze nichts. Wenn Du beim Reiten Angst hast, wirst Du Dich verkrampfen, das wird Dein Pferd spüren und sich unwohl fühlen. So kann keine Harmonie entstehen und Ängste können sogar noch verstärkt werden. Gehe die Schritte zur Bewältigung Deines Traumas in dem Tempo, das Dir gut tut. Höre auf Dein Gefühl. Wenn Du beim Reiten Angst hast, mache vorläufig lieber Bodenarbeit und Spaziergänge mit den Pferden. Es gibt viele Möglichkeiten Angst mental zu bewältigen ohne sich gleich direkt wieder der angstauslösenden Situation stellen zu müssen, z.B. mit NLP (Verankerungstechniken), inneren Bildern, positivem Kopfkino und Meditation. Das ist sehr sinnvoll, denn so wird das Trauma an der Wurzel gepackt und nicht irgendwohin verdrängt oder überspielt. Ich spreche leider aus Erfahrung, da ich bereits mehrmals durch Reitunfälle traumatisiert wurde und mich deshalb intensiv mit dem Thema Angst auseinandergesetzt habe. Vielleicht magst Du mal gucken unter „Verschiedene Themen – Aufgekommene Fragen“, da habe ich schon Einiges zum Thema Angst geschrieben. Sehr empfehlen möchte ich Dir an dieser Stelle auch die Webseite www.zeitzuleben.de . Dort findest Du viele Übungen, um die Angst in den Griff zu bekommen. Ich wünsche Dir alles Gute und ich würde mich freuen wieder von Dir zu hören.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Mone schrieb am 09.06.2014  
Sinnbildlich Hand in Hand werdet ihr als Familie es schaffen, dass es deinem Papa bald wieder richtig gut geht.... Ihr habt es einfach verdient.... Deine Seiten berühren mich seit Jahren... Ich wünschte es würde mehr Menschen mit eurer Einstellung geben... Ich habe mittlerweile meinen Traumhof mit meinem Mann gefunden... Mein kleines Paradies... Es macht mir jeden Tag Freude meine Tiere zu beobachten... Auch wenn viele andere es nicht verstehen... Ich bin dem Schicksal dankbar, dass ich das eine oder andere Leben zu mir nehmen darf.... Zurzeit erfreute ich mich sehr an vier ausgedienten Legehennen, die zur Schlachtung verkauft worden... Hier auf unserem Hof werden alle Hufe, Klauen, Krallen, Pfoten und Daumen gedrückt, dass es euch als Familie bald wieder richtig gut geht....
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Mone:

Liebe Mone,

schön wieder von Dir zu hören :-). Ich freue mich riesig, dass Ihr Euren Traumhof gefunden habt und dass Ihr ein so zufriedenes Leben führt in Eurem Paradies. Christof und mir geht es ähnlich wie Euch :-), wir sind einfach glücklich und zufrieden, wenn wir in unserem friedlichen Zuhause sein können und unsere geliebten Tiere um uns haben. Es gibt nichts Schöneres :-).

Danke für Deine gefühlvollen Worte zu meinem Papa. Meinem Papa geht es schon viel besser. Er ist nun auf Langzeit-Reha im Nachsorgezentrum Augsburg und er macht große Fortschritte. Es besteht sogar Hoffnung, dass alles wieder wird wie früher, dass er also wieder ganz gesund wird. Dass es ihm nach diesem schweren Unfall bereits wieder so gut geht ist ein großes Geschenk und wir sind dafür sehr dankbar.

Viele Grüße und alles Gute für Dich und Deine Lieben. Kelly

 
 
 
  Karola schrieb am 24.05.2014  
Dein Rechner wirft mich dauernd raus, so kann ich schlecht posten, was fehlte:

www.mensch-tier.de
_______________________________________
Praxis - Ausbildung - systemisches Stellen

Buchneuerscheinung 2014: Phänomene zwischen Mensch+Tier
Beobachtungen in der homöopthischen Praxis
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Karola:

Hallo nochmal liebe Karola,

ich werde mir die Webseite gleich mal ansehen.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Karola K. Bady Karola K. Bady schrieb am 24.05.2014  
Liebe Kelly. Nach langer, lange Schreibpause heute ein Lebenszeichen von mir! Ich habe seit November einen wunderbaren Hengst vom Heraldik xx hier, der an einer Krankheit leidet, die ich seit 1982 erforsche. Er ist auf dem Weg der Genesung und wird danach vielleicht als Weidehengst zwanzig Stuten decken dürfen. Da ich gerade eine ganz wunderbare Kollegin aus Bayern gefunden habe, möchte ich Dir und Deinen Lesern deren Adresse und Einstellung gern vorstellen:

Durch die Zeitschrift Tierheilpraktiker aktuell, Ausgabe 02/2013 bin ich auf einen Artikel der Kollegin aus Tölz gestoßen und habe ihr geschrieben. Die Antwort kam innerhalb weniger Minuten per Mail! Der Artikel hat mich stark animiert, weiter an eigenen Buchprojekten zum Thema Wechselwirkungen zwischen Tier und Mensch in der Therapie und Verhaltenskunde zu arbeiten. Obwohl ich den Eindruck habe, dass Bücher nicht mehr viel gelesen werden, suchen wir als AutorInnen immer Wege, doch weiter aufzuklären, zum Wohl der Pferde.

Vielen Dank für die Anregungen, die Du und ich weiter austauschen! Ich schicke Dir Anfang Juni per Post einmal das Buch, an dem ich gearbeitet habe, wenn Du magst. Daran hatte auch Steffi Anteil, die ich über Dich fand? DANKE!

Alles Liebe, Karo
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Karola K. Bady:

Hallo Karola,

ich freue mich von Dir zu hören. Schön, dass Du immer noch Deinen Weg mit den Pferden beschreitest wie bisher. Das Buch interessiert mich natürlich sehr. Ich würde mich über eine Leseprobe freuen.

Viele Grüße und alles Gute. Kelly

 
 
 
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