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  Bisherige Meinungen und Erfahrungen: 
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  Nikita schrieb am 11.02.2012  
Hallo Kelly,
mein Pferd und ich kommunizieren viel über Körpersprache, wobei Sie leider die Bessere dabei ist. Manchmal habe ich das Gefühl Sie will mir etwas sagen und ich verstehe Sie nicht. Beispiel : Vor zwei Wochen ist Sie beim führen vor dem Reiten immer wieder stehen geblieben hat mich direkt angeschaut, ein für Sie ungewöhnliches Verhalten. Beim Schritt reiten wieder , sie war aber nicht lahm.
Ich vertraue Ihr ,glaube nicht an testen oder trixen, und habe abgebrochen. (höre nur auf meinen Instinkt,Kommentare der Mitreiter prallen ab)
Am nächsten Tag ging Sie unklar ,TA diagnostistierte ein Hufgeschwür. Ich bin mich sicher sie wollte mir das vermitteln, aber Dank meiner beschränkten Auffassung hab ich es nicht begriffen. Hast Du eine Idee wie ich mich verbessern kann ? Bücher dazu habe gelesen. kein Erfolg
Gruss Nikita
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Nikita:

Hallo Nikita,

es ist wundervoll, dass Du so aufmerksam auf Dein Pferd und auf Dein Gefühl hörst. Ich kenne nicht viele Leute, die so achtsam und respektvoll dem Pferd gegenüber reagiert hätten – ganz liebes Lob an Dich. Ich denke, Du hast eine großartige Fähigkeit die Körpersprache Deiner Stute zu verstehen, sonst hätte das ja in diesem Fall nicht so gut geklappt. Um noch besser zu werden, hilft Dir viel Beobachten, auch Pferde untereinander, z.B. auf der Weide :-).

Viele Grüße und alles Gute. Kelly

 
 
 
  Michaela Michaela schrieb am 31.01.2012  
Noch ein kleiner Eindruck von Toni beim toben im Schnee.Michaela
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Michaela:

Herrlich :-)
 
 
 
  Michaela Michaela schrieb am 31.01.2012  
DANKE,2 Geschöpfe auf dieser Erde sind wieder glücklich.

Ganz liebe Grüße

Michaela mit Toni
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Michaela:

Hallo Michaela,

danke für die tollen Fotos – ich freue mich mit Euch :-).

Herzliche Grüße. Kelly

 
 
 
  meli schrieb am 28.01.2012  
hallo

danke ja hab mich die letzen tage auch ein bisschen mit fr. tellington beschäftig aber i-net ist zu wenig, brauch wohl das buch :) ein kurs wäre super aber das bieten sie in meiner nähe leider nicht an.

ja der stacheldraht ist noch beim vorbesitzer, sie haben aber mittlerweile auch den zaun gewechselt..und erstes fohlen wollten sie jetz doch behalten, ich vermute nach nochmaligen durchrechnen erhoffen sie sich einen größeren gewinn...leute gibts...aber meine flora ist jetzt endlich bei mir und ich hab mit den ersten bodenarbeiten begonnen und sie ist so klug und aufmerksam es ist eine freude :) muss mir nur immer schnell abwechslung einfallen lassen weil wenn sie einmal etwas begriffen hat wird ihr schnell langweilig... so gehts also weiter schritt für schritt ;) danke für dein offenes ohr

glg
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von meli:

Hallo Meli,

ich wünsche Dir und Deiner Flora alles Gute auf Eurem gemeinsamen Weg :-).

Die Bücher von LTJ kann ich sehr empfehlen.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Freundin von Sahra und Leoni schrieb am 28.01.2012  
Hallo
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Freundin von Sahra und Leoni:

Auch hallo :-)!!

 
 
 
  meli meli schrieb am 21.01.2012  
hallo wiedermal :)

hab dir am 21.11. des vorjahres einen Eintrag geschrieben, und nun ist es soweit :) ich bin einen schritt weiter :) ...ich weiß es muss sein, mein erstes eigenes pferd, es geht nicht anders es lässt mir keine Ruhe, ich weiß das mein Wunsch so groß ist das ich alles was dazu nötig ist auch schaffen werde...habe es 2 wochen wieder mit einer reitbeteiligung versucht aber es ging gar nicht mehr, es frustierte mich...ich will mehr als nur der "beweger" eines pferdes sein...so hab ich mir die verschiedensten pferde angesehen und auch besucht aber nichts und plötzlich war sie da :) ich sah das foto und dachte mir nur: das ist mein pferd und auch beim ersten besuch fühlte ich mich nur bestätigt :) irgendwie war das plötzlich so klar für mich...natürlich wäre mein pferd nicht mein pferd wenn das alles so reibungslos verlaufen würde :) sie ist trächtig und hat ein 8 monate altes fohlen beifuss...3 in 1 hmmm ja... bin grad auf platzsuche für das fohlen weils sonst doch etwas viel ist und das zweite kommt dann im mai (verstehe die vorbesitzer nicht warum sie soviele fohlen produzieren vorallem weil sie gespritzt werden muss um überhaupt trächtig zu werden, und sie sich überhaupt nicht mit den tieren beschäftigen, weil der 8monatige ist noch nichtmal halfterführig) das alles ist zwar schwierig aber nicht mein eigentliches problem, wegen dem ich auch gern deine meinung wissen würde...sie ist laut vorbesitzern einmal an der hinterhand von einem hufschmied verschnitten bzw. zuviel geschnitten worden und seit dem gibt sie beide hufe hinten nicht mehr und schlägt aus wie: ich zitiere: "eine kuh" und hat dem vorbesitzer auch schon die kniescheibe verletzt...so wurde sie von ihnen immer sediert wenn der schmied kommt...(sie ist schon immer barfuß und hat angeblich einen sehr guten harten huf)...meiner meinung nach natürlich der falsche weg ihr jedes mal eine spritze rein zu jagen um es dem menschen so einfach wie möglich zu machen...soooo also nun.. ich kenn sie noch nicht gut, die vertrauensbasis ist noch nicht so aufgebaut und ich möchte durch das wissen das sie auch ganz anderes kann keine angst aufbauen und natürlich mich auch bei der arbeit an diesem problem nicht in gefahr begeben so habe ich noch keine ansätze gemacht mich mit ihrer hinterhand zu beschäftigen brauche zuerst ein bisschen wissen und eine art plan :)um zuvermeiden gleich am anfang einen schritt in die falsche richtung zu machen ...so also was denkst du wären gute erste schritte um dem ganzen entgegen zu wirken?

lg meli und flora
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von meli:

Hallo Meli,

Danke für Deinen Eintrag. Ich gratuliere Dir zum eigenen Pferd im 3er Pack :-). Das Foto hat mich ein wenig erschreckt, Stacheldraht ist sehr gefährlich und als Einzäunung absolut nicht geeignet.

Ich freue mich, dass Flora einen guten Platz bei Dir gefunden hat. Ich hoffe, dass Du ihr Fohlen auch bei verantwortungsbewussten Menschen gut unterbringst.

Ich würde mit Flora TTeam und TTouches nach Linda Tellington-Jones ausprobieren. Die TTouches sind sanfte Berührungen, die das Nervensystem stimulieren. Dadurch kann das Pferd seinen eigenen Körper bewusst erspüren. Die Übungen nach TTeam schulen Mensch und Pferd in Sachen Bewegungskoordination und Körperbewusstsein, gleichzeitig wird das gegenseitige Vertrauensverhältnis gestärkt. TTeam und TTouches können Flora helfen, wieder einen Bezug zu ihrem Körper herzustellen und ihren Körper wieder bewusst wahrzunehmen und zu erfühlen. Dadurch kann sie ihr Körpergefühl und ihr Körperbewusstsein mit Deiner Hilfe schulen. Das sorgt für Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Selbstvertrauen auf beiden Seiten :-). Dann wird auch das Hufe geben kein Problem mehr darstellen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und alles Gute für Dich und Deine Lieblinge :-).

Herzliche Grüße. Kelly

 
 
 
  Kerstin schrieb am 20.01.2012  
Hallo Kelly,

ganz großes Lob und ein großes Dankeschön für diese informative Webseite. Mach bitte weiter so!!!

LG! Kerstin
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Kerstin:

Hallo Kerstin,

ich freue mich, dass Dir meine Webseite so gut gefällt. Danke für Deine lieben Worte.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Alex schrieb am 04.01.2012  
Liebe Kelly, ich danke Dir viel mals für Deine ausführliche Antwort.Du musst ein Engel sein ,denn Du giebst so vielen Menschen so selbstlos Guten Rat mit so viel Einfühlungsvermögen .Das findet man unter den Menschen leider slten .So nun aber Zum Stand der Dinge, ich habe zwar erst Heute Deine Antwort erhalten ,aber du hast mir schon vor zwei Tagen so sehr geholfen, ohne es zu wissen. zum einen waren es einige Dinge die ich auf Deiner Seite fand. Ich steckte wirklich in einer echte Kriese mit meinem Pferd und die Angst begann sich in Jde Phaser meines Körper zu fressen.Ich sucht verzweifelt nach Hilfe und fand Deine Seite.Und DASS war die Antwort für mich, Durch Dich habe ich plözlich begriffen das ich auf den falschen Weg bin und mich nur durch andre Menschen verunsichern lasse. Diese Dominanz Geschichte fühlte sich für mich immer falsch an und ich habe auch nicht das Gfühl das Bonito mir mehr vertraut wenn ich am Führstrick ziehe und ihn rückwärts richte ihn ständig laut ermahne ,wie es eben viele andere mit ihren Pferden machen um sich den Ersten Plaz in der Rangordnung zu sichern. Und letzt Endlich hat mir die Angst aber auch geholfen,denn sie hat mir gezeigt dass etwas falsch ist. Durch Dich aber war mir so Plötzlich klar, das ICH lernen muss Bonito zu vertrauen und Deine Seite hat mich ermutigt es auf meine weise zu versuchen. und auch wenn es erst 2 Tage sind , es hat sich plözlich etwas geändert. Ich stellte mich vor mein Pferd und sah ihn in die Augen und sagte laut zu ihm : Ich vertraue Dir von nun an...! dan führte ich ihn ohne innere unruhe oder Zitrigen Händen auf den Sandplatz und ließ ihn laufen ohne Angst er bricht aus oder rennt mich um Bildern im Kopf. und es fühlte sich gut an. er kommt zu mir wenn ich ihn rufe obwohl ich nie Leckerli dabei habe,also kommt er zu mir und nicht zum Futter.Es hat sich einfach etwas geändert was ich mit Worten nicht beschreiben kann, Sicher wird es noch einige Situationen Geben die mich vielleicht wieder mal nachdenklich machen oder viel mut von mir verlangen erneut die Angst zu besiegen,Es ist halt ein Junges Pferd.Doch ich gebe ihm die Zeit die er braucht und ich war sogar in begleitung des Stallbesitzers eine Rund Spazieren und er hat nicht versucht aus zu brechen.Alles in allen gibt es wirklich Hoffnung . ich habe mir und Bonito auch Bachblüten besorgt .So nehme ich welche gegen meine Ängste und das fehlende Selbstvertrauen. Und Bonito zur regenaration ,Kommunikationsbereitschaft, Ängste ,und vertrauen...Ich habe mit bachblüten persöhnlch schon gute Erfahrungen gemacht in einer anderen sache .und hoffe das sie Unsere vertrauensbeziehung stärken können.Ich verbleibe mit viel Bewunderung für Dich und Deine Sache...Danke Dir noch einmal und werde einfach berichten was sich noch so alles tut.Das mit dem Vorschlag mitdem tagebuch find ich witzig, denn ich habe mir als ich Bonito bekahm und die Ersten Probleme auftauchten vorgenommen ein Tagebuch zu führen über die Entwicklung von einem Problempferd zum echten Kumpel, nun- Bonito ist wirklicch kein Problempferd mehr aber ich schreibe schon fleißi seit 2 monaten dieses Buch und es wir sicher eines Tages eine gute Erinnerung sein und mir vor Augen halten was ich alles geschafft habe . es macht auch total Spass so einTagebuch über ein Pferd zu schreiben..Kann ich wirklich empfehlen. Also nun alles alles liebe Alex
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Alex:

Hallo Alexandra,

ich freue mich riesig über Deine freudige Rückmeldung :-))).

Es ist toll, dass es Dir besser geht. Oft reicht es schon, mit einer veränderten inneren Einstellung an das Pferd heran zu treten und es öffnen sich ganze Welten :-).

Ich wünsche Dir und Deinem Bonito weiterhin alles Gute.

Viele Grüße. Kelly

 
 
 
  Alexandra schrieb am 03.01.2012  
Liebe Kelli , ich bin ebenso wie alle Anderen Hir so begeistert von Deiner Seite und den Worten von Dir , das es sich eigentlich mit Worten nicht beschreiben lässt. Du hebst Dich in solch klarer Weise von so vielen Anderen Pferde Menschen ab , weil Du einfach Ehrlich bist und überhaupt nicht ab gehoben oder Überheblich , wie leider so mancher Pferdefreund der Seine reiche Erfahrung als einen Grund an sieht auf die kleinen Ahnungslosen Freizeit Reiter herab zu blicken. ich bin wirklich begeistert. ich habe zwar schon hier in das Gästebuch einen Eintrag geschrieben weil ich hilfe im umgang mit meinem Jungen wallach suche . Du Lebst aber genau dass mit Pferden ,wie Ich mir eine Beziehung vorstelle und sie auch anstrebe mit meinem Pferd. da ich aber noch sehr wenig von Pferden in diesem Bereich weiß und es mein erstes Pferd ist ,bin ich hin und her gerissen von all den tips die ich von anderen erhalte . ich bin wirklich um Jeden Tip dankbar aber wie gesagt es sind zum teil etwas veraltete Denkweisen dem Pferd gegenüber darunter und ich strebe so gerne eine beziehung zu meinem Pferd an das auf purem Vertrauen und Liebe passiert . Leider findet man kaum Jemanden der Dies teilt und da ich so unbeholfen da stehe mit meinem 3 Jahre alten Wallach , und mir von Alles seiten erklärt wird , das er erst einmal ERZOGEN werden muss!! Nun ja das muss er , er sollte lernen was er darf oder nicht auch aus sicherheit im umgang mit ihm. Es wird mir auch zum Joing up geraten und auch schon zwei mal mit Ihm ausprobiert. und eigentlch habe ich un deinem bericht über Dominanz ,alles gelesen was mir so Empfohlen wird ,das aber nicht im Sinne der Pferde ist, Ich möchte aber auch nicht aus Unwissenheit weiterhin an meinem Pferd ALLES ausprobieren was Andere sagen.Ich bin von Deiner Art mit Pferden um zu gehen einfach überzeugt. Aber ich hab ja schon geschrieben das Bonito mir nicht wirklich traut und ich auch Angst entwickelt habe das er beim Führen unberechenbar ist und inden verschiedensten Situationen einfach ausbricht und weg läuft. BITTE BITTE gieb mir doch einen Rat Wie kann ich anfangen Sein Vertrauen zu bekommen wenn ich doch eigentlich kein Selbstsicherer Mensch bin ? du hast geschrieben das dies eine große Voraussetzung ist. Ich selbst beschäftige mich shon lange mit meiner persöhnlichkeitsentwicklung und arbeite an mir. Doch an dem Punkt SELBSTVERTRAUEN scheitert es noch zu offt. Und der Einzige Grund warum ich diesen Jungen Wallach behalten werde ist ,das ich glaube das es Schicksal ist und eine Aufgabe an Mir zu arbeiten .An genau diesem Punkt selbstvertrauen.. Denn an sonsten hätte ich heute sicher ein liebes genügsames Pfreizeitpferd das schon alles kann. Ja das hatte ich mir zwar gewünscht. aber das leben stellt einem immer die Richtige Aufgabe. Und auch wenn es für mich schwer ist ich werde sie annehmen. Aber nicht auf kosten meines Pferdes. !!!! ich brauche wirklich deinen Rat in der Sache. kannst Du mir sagen ob es vielleicht besser ist auf mein Bauchgefühl zu hören . ALLE Ratschläge der Dominanz und das mann erst mal zeigen muss wer der Cheff ist, bei seite zu lassen und einfach mit ihm auf den sandplaz gehen und an statt Fürübungen und weichen lassen, mich einfach mit ihm beschäftigen, und warten bis ER AUF MICH ZU KOMMT?? ich persönlich denke das es der Richtige Weg ist. auf der anderen Seite ist das Pferd Jung und weiß einfach nichts mit sich und dem menschen an zu fangen...Am Donerstag kommt eine Pferdetrainerin die ich gebeten habe mir zu helfen eine bessere Beziehung zum Pferd auf zu bauen da ich schon Angst habe manchemal. Gut meine Angst bekomme ich mit positiven Gedanken und meditation vielleicht in den Griff. Diese Trainerin die eine Anhängerin des mentalen reitens ist und ich sie aus dem Grund ausgewählt habe weil ich hoffe das sie in meinem und Bonitos sinne handelt und Mental mit ihm Arbeiten wird und nicht mit DOMINANZ!! ich würde aber trozdem unbedingt aus Deiner Erfahrung heraus wissen ob es Auch mit Jungen Pferden funktioniert ohne Druck und Dominazübungen mit Ihnen zu arbeiten . Und was soll ich tun wenn Bonito sich mir nicht anschließt, weil er mich für zu Unsicher hält ??? ich meine ,im Schlimmste fall habe ich ein Pferd das MICH ABLEHNT! Und davor habe ich die Grösste Angst. Meine tatsächliche minung aber ist das ich bonito beobachtet habe und immer wenn diese Tollen Pferdemenschen mit Ihm etwas versucht haben was ihm unbehagt , hat er am ende immer zu mir noch vetruen gehabt. so ließ er sich von mir auch wieder einfangen als er Dem Brutalem Trainer ab gehauen ist den ich Leider zu erst um Hilfe bat und der Mein Pferd begutachten sollte und mit Ihm arbeiten. Alleine das Wort ARBEITEN klingt in meinem Ohr schon immer abstrakt zu dem Wunsch nach Harmonie und vrtrauen in iner beziehung..das einzige worauf ich mich stüze ist das Gefühl das Bonito mir vertraut wenn es für ihn unangenehm wird. er sich zu mir stellen würde um Trost zu suchen.Was ihn aber nicht davon ab hält auch mal zu steigen wenn ich ihn führe. wobei er dass erst einmal gemacht hat und die Situation auch so war das er ganz neu im Stall war den sandplaz nicht kannt und angrenzende Pferde begutachten wollte. er enzog sich allso mir , die da so unsicher schlotternd am Strick hing und lief zu den Anderen Pferden. Ist ihm nicht zu verdenken. ich wünsche mir aber so sehr das er sich bei mir sicher und wohl fühlt...Entschuldige übrigens meine lange texte ich hoffe so sehr eine Antwort von Dier z bekommen . Mit vielen lieben Grüßen alexandra und bonito
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Alexandra:

Hallo liebe Alexandra,

erst einmal möchte ich mich recht herzlich für Deine netten Worte bedanken. Es ist schön, dass Du eine Vertrauensbeziehung mit Deinem Pferd anstrebst und dass Du bereit bist auf Dein Pferd einzugehen.

Was Du schreibst, ist sehr komplex. Ich kann dazu nicht einfach aus der Ferne einen Rat geben, ohne Dich und Dein Pferd zu kennen. Natürlich möchte ich gerne versuchen, Dir ein wenig weiter zu helfen.

Als erstes ist es wichtig, dass sich Dein Bonito pferdegemäß ausleben kann. Das ist unabdingbar für seine psychische Ausgeglichenheit und sein soziales Verhalten. Pferdegerechte Haltung mit der Möglichkeit zum täglichen Toben mit gleichaltrigen Pferdekumpels ist also erst mal das Wichtigste für Bonito.

Wenn Du das verwirklicht hast, würde ich erst mal in aller Ruhe das Pferd kennen lernen und dem Pferd die Möglichkeit geben, mich kennen zu lernen. Dazu würde ich viel Zeit mit Bonito verbringen, zuerst würde ich ihn auf der Weide im Zusammensein mit Artgenossen beobachten, würde seine Körpersprache studieren und seine Vorlieben entdecken. Wenn Du ihn dann einigermaßen einschätzen und seine Körpersprache „lesen“ kannst, würde ich -am Besten in einem sicheren Bereich, z.B. Paddock oder Reitplatz- mit Bonito immer wieder Zeit verbringen, das kann Streicheln sein, Massieren, Spielen, usw. Dabei sollte Bonito jederzeit frei sein ohne Strick. Gib Bonito Zeit UND gib vor allem auch Dir Zeit :-).

Wenn Ihr Euch dann einigermaßen kennen gelernt habt, oder auch wenn Ihr Beide einfach Lust dazu habt und Du Dich sicher fühlst :-), dann macht gemeinsam kreative Übungen -- immer so lange, wie auch Bonito Freude daran hat, schließlich soll er das Zusammensein mit Dir genießen :-). Ich muss es immer wieder sagen: Lass Dir Zeit :-).

Wenn Dich Menschen ungefragt mit gut gemeinten Ratschlägen bombardieren, so bedanke Dich freundlich für die Aufmerksamkeit und weise die Person freundlich darauf hin, dass Du durch die vielen Tipps durcheinander gebracht wirst und deshalb keine ungefragten Ratschläge haben möchtest. Du kannst ja dazu sagen, dass Du Dich gerne, wenn Du eine Frage hast, an die Person wendest. Sei dazu bitte höflich und freundlich - aber klar und bestimmt :-).

Zurück zu Deinem Bonito: ganz wichtig ist, dass Bonito erfährt, dass die Zeit mit Dir Freude und Spannung bedeutet :-). Viele kreative Übungen findest Du z.B. in dem Buch „Bea Borelles Pferdetraining“.

Damit sich die Beziehung zu Bonito entwickeln kann, ist es wichtig, dass Du nicht "beleidigt" oder „nachtragend“ bist Bonito gegenüber. Pferde urteilen nicht schlecht über uns, sie sagen uns einfach nur die nackte Wahrheit, allerdings ohne uns in irgendeiner Weise abzuwerten. Anfangs habe ich mit meiner Lea viele Verzweiflungstränen vergossen, weil ich immer wieder das Gefühl hatte, von ihr nicht angenommen, ja nicht mal wahrgenommen zu werden. Oft habe ich geweint, weil ich das Beste gab, es aber nicht gereicht hat, um Lea zu beeindrucken. Ich war damals 17 Jahre alt und dieses „schwierige Alter“ hat meinem Selbstvertrauen und meiner Beständigkeit nicht gerade gut getan. Lea hat mich oft mit aller Härte abgewiesen und „im Regen stehen lassen“. Das hat manchmal sehr weh getan und es war oft nicht leicht für mich. Dennoch ist es wichtig, dass wir erkennen, dass solche „Probleme“ unsere Möglichkeiten zum Wachstum sind. Wenn wir erkennen, dass uns die Pferde auf unsere förderungswürdigen Persönlichkeitsbereiche hinweisen, ohne uns abzuwerten, haben wir die Chance mit Hilfe der Pferde mehr Selbst-BEWUSSTSEIN zu entwickeln. Das geht nicht von heute auf morgen - meiner Meinung nach ist diese Entwicklung das ganze Leben lang wichtig. Dabei dürfen wir jedoch das Pferd niemals als „seelischen Mülleimer“ verwenden. Das Pferd muss stets mit Achtung und Respekt behandelt werden. Vielleicht möchtest Du ein Tagebuch schreiben, das kann sehr viel helfen um im Nachhinein das eigene Verhalten zu reflektieren. Viele Artikel und Buchhinweise zum Thema Selbsterkenntnis und persönliches Wachstum findest Du u.a. auf der Webseite www.zeitzuleben.de . Vielleicht findest Du bei Dir in der Nähe einen Menschen, dem Du vertraust und der Dich in Deiner Entwicklung unterstützen kann. Die Reitlehrerin von der Du erzählst, hört sich vielversprechend an :-). Evtl. bieten Vereine oder Volkshochschulen diverse Kurse an zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Das alles ist sehr spannend und bereichernd - mach Dich auf den Weg :-). Wir Menschen müssen lernen :-)!

Viele Grüße und alles Gute. Kelly

PS. Einige Erfahrungsberichte von mir zu verschiedenen oben angesprochenen Themen findest Du bei Interesse unter „Verschiedene Themen - Aufgekommene Fragen“.

 
 
 
  Claudi schrieb am 02.01.2012  
Hallo liebe Kelly und lieber Christof,
ganz liebe Grüße aus Neukirchen. Wir wünschen Euch Zweibeinern mit Vierbeinern
alles alles gute für das Jahr 2012!
Liebe Grüße
von den Schuhmis vom Fichtenhof
     
   

Kommentar von Kelly zu Eintrag von Claudi:

Liebe Claudia, lieber Frank,

wir freuen uns sehr über Eure lieben Grüße und Wünsche - vielen Dank :-).

Auch wir wünschen Euch und Euren lieben Vierbeinern alles Gute für das neue Jahr 2012, ganz besonders wünschen wir Euch Gesundheit, Freude, Zufriedenheit und stets die Wärme der Sonne in Euren Herzen :-).

Viele Grüße. Kelly und Christof

 
 
 
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